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Persönliche Ausrüstung

 

Wie schon beim Parachute Regiment zum Teil gezeigt, sind hier nochmals alle Teile der persönlichen Ausrüstung, die der Soldat bei sich trug oder im Haversack (small pack) verstaute.

 

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Identity disc:

Die beiden Stück sind aus gepresster Faser. Diese wurden an der Schnur um den Hals getragen. Vielmals wurde noch ein Glücksbringer daran angehängt. Hier ein Anhänger auf dem der Heilige Christophorus zu sehen ist.

 

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Mess tin:

Die Gamelle, in der man auch kochen konnte, bestand aus zwei Teilen, die man ineinander legen konnte.

In ihnen wurden auch die Rationen aufbewahrt. Bis 1944 waren sie aus verzinktem Blech, danach aus Aluminiumblech.

 

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Knife, fork, spoon:

Die Gabel, Messer und Löffel wurden vor allem am Anfang des Krieges so ausgegeben.

 

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In der zweiten Hälfte des Krieges gab es, nach Vorlage der deutschen, ein 3-in-1 Besteck.

Abb: Zusammengesteckte Messer, Gabel, Löffel

 

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Foot powder:

Hier in zwei verschiedenen Variationen.

 

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Clothes brush:

Zwei Kleiderbürsten, die ebenfalls im Haversack (small pack) versorgt wurden. Die meisten sind mit dem Hersteller und dem "broad arrow" gestempelt.

 

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Toiletry / Shaving roll

In diesem aus weisser Leine gefertigte Stück wurden folgende Teile eingerollt.

- Seifenschale mit Seife (soap tin, soap)

- Kamm (comb)

- Spiegel (mirror)

- Rasierseife (shave stick roll)

- Messer, Gabel, Löffel (knife, fork, spoon)

- Knopfschere (button stick)

- Rasierpinsel (shaving brush)

- Rasierer (razor)

- Schnur (cord)

- Zahnbürste (toothbrush)

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Button stick:

Die sogenannte Knopfschere wurde zum reinigen, resp. polieren der Knöpfe und Abzeichen verwendet. 

Durch den Schlitz in der Mitte konnte man mit dem Knopf einfahren und ihn putzen, ohne dass die Uniform oder das Cap schmutzig wurde.

Dieses Modell ist aus Bakelit, es gab auch solche aus Messing.

 

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Razor:

Den Rasierer gab es in zwei Variationen. Einen aus Metall, den anderen aus Plastik. Um die Klinge einzusetzen, musste man den Griff abschrauben.

 

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Soap tin:

Die Seifenschale war eine einfache kleine Dose.

 

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House wife:

In diesem Beutel war jedem Soldaten sein persönliches Nähzeug,

Inhalt:

- Ersatzknöpfe

- Nadeln

- Fingerhut

- 2 Rollen Garn zum Stopfen der Socken (hellblau)

- ein Blatt mit Faden (braun)

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Chocolate and boiled sweets tin:

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Emergency ration:

In dieser Dose befand sich spezielle Gloukoseschokolade mit einem hohen Nährwert.

Die Dose durfte nur auf Befehl eines Offiziers geöffnet werden. Habe per Zufall mit einem Veteranen der DLI über die Ausrüstung geredet, und er sagte, dass diese Notration auch an Sie ausgegeben wurden, und nicht nur für Fallschirmspringer war.

 

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Boiled sweets:

Diese Dose enthielt Bonbons. Fast gleich gross wie die "Emergency ration".

 

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Cigarette tin:

Diese Blechdose war zur trockenen Aufbewahrung der "fags" (englischer slang für Zigaretten) gedacht.

 

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Tea mug:

Die Tasse war wahrscheinlich das typischste was die englische Armee je hervorbrachte. Sie wurden meist an dem Haversack angehängt.

Hier zwei verschiedene Typen. Die mugs gab es vor allem in weiss-blau und schokolade-braun.

 

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Airborne / Flight Crew Thermos:

Diese Thermoskanne war ,wie der Name schon sagt, vor allem für das fliegende Personal. In der Kanne hat aber leider nur knapp ein Liter platz. Um ihn noch besser zu isolieren gab es noch einen Sack darum, der mit mehreren Schichten Stoff ausgelegt war.

 

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Jack knife:

Das Messer gehörte zur persönlichen Ausrüstung jedes Soldaten. Die Schnur wurde um die Hüfte gebunden und so war das Messer jederzeit griffbereit.

Es gab verschiedene Variationen diese Messers. Mit Dorn ( Bild) und ohne, mit und ohne schwarze Griffschalen.

 

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Pullover:

Der Pullover mit V-Ausschnitt war für alle Soldaten ausgegeben worden und war zum tragen unter dem Battel-Dress gedacht.. 

Auf ihm wurden von den Mannschaftsgraden niemals Abzeichen getragen. Für die Offiziere gab es solche mit Schulterstücken, damit sie ihre Rangabzeichen einschlaufen konnten.

Es gab ihn in drei Grössen:

- size 1 = small

- size 2 = medium

- size 3 = large

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Dubbin:

 

Imprägnierungsmittel für die Schuhe

 

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Blanco:

Diese Tablette konnte man in Wasser lösen und damit das Web Equipment, in diesem Fall grün, einfärben. Eine riesige Sauerei gibt es auf jeden Fall, denn nach dem eintrocknen des Blanco auf dem Webbing, muss der Rest ausgebürstet werden. Dies wurde hauptsächlich von den "Parachute" Regimentern verwendet. Aber auch die Infanterie machte davon gebrauch. 

Weiter gab es noch ein anderes grün für den Dschungel und ein weiss für die Militärpolizei.

 

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Personal bag:

In dieser kleinen Baumwolltasche trugen die Soldaten ihre persönlichen Sachen mit sich. 

Auf dem kleinen vorstehenden Stück sollten sie die Adressen ihrer nächsten Verwandten schreiben. Ist der Soldat gefallen, wurde diese Tasche samt Inhalt an die angegebene Adresse geschickt.

 

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Gloves:

Handschuhe waren nicht sehr verbreitet. Es gab sie als 5-Fingerhandschuh und als Fäustling, wie hier abgebildet

 

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Torches (flash lights):

Diese sogenannte "Traffic lamp" war sehr verbreitet, wurden meist auf der Wache eingesetzt. 

Daneben gab es weitere vier verschiedene  Taschenlampenmodelle, die die englische Armee während des Krieges einsetzte. 

 

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Latern Elecric Traffic No.2:

Eine weiteres Modell von den verwendeten Lampen mit der Verpackung.

 

 

 

 

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