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1943 begannen die ersten Tests mit dem Battle
Jerkin. Es sollte bequemer zu tragen und praktischer sein.
19'000 Stück wurden bestellt und hauptsächlich in
Europa eingesetzt. Das erste mal trugen es verschiedenen kanadische und
englische Truppen bei der Landung am D-Day. Weiter eingesetzt bei den
Commandos in Italien, Griechenland und Jugoslawien.
Die Testrapporte von
Veteranen waren unterschiedlich.
Das Battle Jerkin bestand
aus eine braunen Canvas (brown duck canvas) und hatte 6 Taschen
die mit einem Holzstück geschlossen werden konnten. Man konnte
exakt das gleiche packen wie beim 39 Web-Equipment. Im Jerkin
konnte man eine grosse Menge Munition unterbringen. Eine
Drahtschere oder ein Boys Anti-rank Magazin oder sechs Thompson
oder fünf Sten Magazine oder 100 Schuss 303 Munition oder sechs
Granaten oder eine Signalpistole oder einen Feldstecher oder eine
Pistole mit Munition. Die rechte Tasche konnte vier Granaten oder
zwei 2in Mörsergranaten oder zwei Patronentaschen beinhalten. In
der linken Tasche konnte man die Wasserflasche oder sechs Granaten
oder zwei 2in Mörsergranaten oder Patronentaschen verstauen. Das
Nr. 4 Bajonett wurde am Rand der linken Tasche getragen, der
Commandodolch oder das SMLE Bajonett konnte oberhalb in zwei
Schlitzen gesteckt getragen werden. Der Smallpack wurde gleich
bestückt wie sein gegenüber des 37 Webbings. Auf beiden Seiten des
Smallpacks waren Taschen angebracht in denen man den Stiel des
E-Tools trug, im anderen die Machete. Auf Brusthöhe befand sich
eine Innentasche für Karten. An den zwei kleinen Laschen vorne
rechts konnte die Pistolentasche eingehängt werden. Rund herum gab
es Öffnungen, die dem Träger etwas Luft verschaffen sollten. Diese
sollten auch helfen, damit das Wasser in der Uniform abfliessen
konnte, sollte der Soldat einmal im Wasser gewesen sein.
Colonel River-Macpherson
hatte hohe Ansprüche und schloss u.a. folgende Punkte mit ein:
1. Zugänglichkeit der Waffen und der Munition, verbunden mit
Flexibilität von Vielzahl der selben.
2. Einfach, an und abzulegen.
3. Eine Mea West (Schwimmweste) konnte unter dem Jerkin getragen
werden und blieb in dieser Position.
4. Der Wams war absolut leise.
5. Er gab Schutz vor dem Regen.
6. Seine Tarnqualitäten waren besser als dies des Webbings.
7. Es war viel bequemer als Webbing zu tragen.
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