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Dedektor Mine  No 4a

 

Je länger der Krieg dauerte, desto mehr Gefahren schlugen dem einfachen Soldaten an der Front entgegen.

Eine der gemeingefährlichsten und heimtückischsten waren und sind bis heute Minen.

Die Minendetektoren wurden an die Royal Engineers, Pioneer Corps und die Pioneer Battalione in den Infanterie Divisionen ausgegeben.


  Transportiert wurde der Minendetektor in solchen Holzkisten. 

  Darin befand sich auch das Testgerät und diverses Ersatzmaterial.

 

Der Corporal kontrolliert die Vollständigkeit. 

Meist trugen die Soldaten die das Minensuchgerät bedienten so wenig wie möglich um bessere Bewegungsfreiheit zu haben. Waren sie jedoch aber im Kampfgebiet und mussten Schneisen für Panzer und Infanterie freiräumen, war das natürlich anders.

 


 

Links sieht man die Test Box. Mit ihr wurde vor dem Einsatz die Empfindlichkeit und Funktion getestet. 

Rechts den Teller des Minensuchgerätes.

 


 

Die Kopfhörer sind sehr tief und stark isoliert. So konnte man sicher sein, dass man auch jedes Geräusch wahrnehmen konnte.

Unten am Bildrand kann man gerade noch den Regler erkennen.

 


 

Durch die Vielzahl von Minen die es gab, war es nicht gerade einfach den richtigen Abstand einzuhalten. Weiter war die Arbeit äusserst  gefährlich und nicht sehr beliebt.

Gefundene Minen wurden mit weissen umgekehrten Körben und Stoffbespannten Drahtgeflechten gekennzeichnet.

Um die deutschen Minen zu orten, musste man ständig zwischen 10cm und 

50 cm hin und zurück wechseln.

 

Ortungsabstände:

Tellermine          50 cm           22-24 inch

"S" Mine            30 cm                 14 inch

ZZ-42 Igniter     10 cm             1,5-6 inch


  Um dem Träger die Arbeit zu erleichtern, wurde der Arm der Sonde bis zum Ellenbogen verlängert. Wer aber einmal mit dem Detektor eine Weile gearbeitet hat, spürt das Gewicht aber trotzdem.
     

 

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© Durham Light Infantry re-enactment Group Switzerland 2009