|
Home
News
Events
History
Uniforms
Recruiting
Links
Forum
Guestbook
Contact |
|
Royal Navy
Jumpers
Nach
der schweren Niederlage in Dünkirchen und er Ausschiffung des
BEF (Operation Dymano) war der Bedarf an Matrosen wie auch
Soldaten enorm. 1940 wurde dieses Plakat entworfen.
Die Royal Navy verlor während der
Operation Dynamo 1940 von den 848 eingesetzten Schiffen 235.
Darunter 9 Zerstörer, zudem wurden 19 zum Teil schwer
beschädigt. Weiter 8 Passagierschiffe und viele kleinere
Truppentransporter, Mienenräumer, Schutten usw.
Die
Schiffe der Royal Navy waren 1941 immer noch sehr
Leistungsstark, doch war die deutsche Kriegsmarine mit ihren
modernen Schiffen ebenso stark.
Die
Royal Navy verfügte im Gegensatz zu den Deutschen über mehr
Schlachtschiffe, Battlecruisers und Zerstörer. Wiederum hatte
die deutsche Kriegsmarine mehr moderne und feuerkräftige
Schlachtschiffe doch ihre Zahl war nicht gross genug um gegen
die englische Flotte zu bestehen.
Vor
allem die Taschenpanzerkreuzer und die Bismark-Klasse machte
jedoch von sich reden und die Briten hatten alle Mühe sie zu
besiegen. Für die Graf Spee brauchte es immerhin 3 Kreuzer,
wobei die Achilles, eines der drei Kreuzer sehr schwer
beschädigt wurde.
Eine weitere grosse Gefahr ging von den U-Boote aus, die den
ganzen Atlantik unsicher machten.
Gegen die Bismark jedoch hatte die Royal Navy kaum ein Schiff,
welches es mit ihr hätte direkt aufnehmen können.
Die Royal Navy verfügte über die HMS Hood, (sank im Kampf gegen
die Bismark 24. Mai 1941, von 1400 Mann Besatzung überlebten 3
Mann/ Gefallen auch Vice-Admiral Ernest-Lancelot Holland) HMS
King George-V und HMS Prince of Wales (Sie wurde bei den
Gefechten gegen die Bismark schwer beschädigt. Nach der
Reparatur und einem Einsatz gegen Japan sank sie ein halbes Jahr
später im Japanischen Meer) HMS Rodney und die HMS
Nelson welche beide über 16inch Geschütze verfügten, aber
langsamer waren als die Bismark.
Was
die Deutsche Marine nicht hatte waren Flugzeugträger.
Die
DKM Graf Zeppelin und die DKM Sydlitz wurden nie fertiggestellt.
|
|
|
Die Uniform
für den Matrosen musste wiederstandfähig, robust und
Wasserabweisend sein. Der Matrose wurde für den Dienst
auf dem Schiff in dunkles Tuch gehüllt. Der sehr dicke
Wollenstoff sollte der rauen See wiederstehen.
Typisch die
Form der Mütze die mit dem Namensband des Schiffes
geziert wurde, auf dem dem Matrose dienst tat.
|
|
|
|
|
|
|
Der Kragen
wurde unter dem Jumpers getragen.
Dieser
besteht aus einem Stück und wird am Rücken
zusammengebunden.
Wenn der
Jumper übergezogen wurde, musste man den Kragen nach
aussen stülpen, um das klassische Bild zu erhalten.
Das
Mittelteil wird am Rücken nach unten geführt und mit den
von vorne kommenden Stofflaschen verbunden. |
|
|
|
|
|
|
Das Hemd der
Navy. Am Kragen mit blauem Band eingefasst.
Es gibt
Aufnahmen aus dem Krieg, wo man sieht wie Navysoldaten
beim ausschiffen von Infanteriesoldaten Gewehr bei Fuss
standen. Zur blauen Hose mit dem weissen Hemd wurde das
P-37 Webbing getragen.
|
|
|
|