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Royal Air Force

 
 
  Parachute Bag

In diesen Taschen wurde neben dem Fallschirm alles was man sonst noch so für den Flug brauchte mitgenommen.

     
  RAF Navigators Plotting Board

Das Board besteht aus Holz und einem beweglichen Arm als Hilfe für den Navigator.

Es wurde auf den Knien liegend benutz, jedoch kam es hauptsächlich beim Training zum Einsatz.

 

     
  Parallel Rule

Diese Parallel Rule ist die vereinfachte Version des oben erwähnten Plotting Board.

 

     
  RAF Navigational Computer Mk. IIID

Dieser Navigatorcomputer  kam hauptsächlich bei den grossen Bomber zum Einsatz.

 

Damit wurde mit Geschwindigkeit, Zeit und Distanzen gerechnet.

     
  Astro Compass Mk. II

 

     
  1941 Pattern Flying Boots 22C/748-755

Infolge von den grossen Problemen mit den 1940 Flying Boots und älteren Modellen während der "Battle of Britain", bei dem viele Piloten beim Absprung aus ihren Hurricains und Spitfires ihre Stiefel verloren, entschloss man sich Lederriemen um den Rist anzunähen, was diese Problem zum grössten Teil löste.

     
  1943 Pattern "Escape" Boots 22C917-924

Der Prototyp dieses Stiefels entwarf Major Clayton Hutton vom MI9 1942.

Die Idee war an einen normalen schwarzen Schuh eine Art Gamasche aus schwarzen Leder anzubringen. dadurch konnte der in Gefangenschaft geratene angehörige der RAF diese Gamasche entfernen und bei einer allfälligen Flucht fallen die schwarzen Schuhe überhaupt nicht auf. Die Stiefel wurden bis in die 50er Jahre hinein so produziert.

     
  1941 Pattern Gauntlets 22C/756-765

Die 1941 Pattern waren nichts anderes als eine improvisierte Version der 1933 Pattern.

 

     
  Webley & Scott Revolver 455.

Oftmals trugen Piloten Webleys auf sich um im falle eines Abschusses nicht ganz unbewaffnet zu sein.

 

     
  Irvin Harnsuite 15A/276-278

Eine einfache Kombination aus Fallschirm, Schwimmweste und Anzug war der von der Irvin Air Chute Company erfundene Suite, der vor allem beim Bomber Command, Coastal Command und einigen Jägern  (Defiant) 1940 zum Einsatz kam.

Es gab 3 verschiedene Versionen mit verschiedenen Modelle zum einhängen der Fallschirme. Jedoch war der Harnesuite bei den Bestzungen nicht sehr beliebt.

 

     
  Life Preserver Mae West 1932 22C/55

Die 1932 Weste wurde wie der Name sagt, 1932 an die RAF abgegeben. Den Zusatznamen Mae bekam die Weste , wie alle anderen später. Mehr dazu hier »

Die mit einem Schwimmkörper aus Kapok und einem aufblasbarem Sack ausgestattete Weste sollte im Falle einer Wasserung den Piloten über Wasser halten. Schon in den 30er Jahren wurde die Farbe der Weste bemängelt, da diese mit ihre grauen Farbton im Wasser kaum aufzuspüren war. Oftmals wurde kurzerhand mit gelber Flugzeugfarbe die Weste gelb überspritzt. Obwohl das Problem bekannt wurden weiterhin viele Westen so produziert.

     
  Life Preserver Mae West 1941 22C/445-447

Nach der Battle of Britain wurden die Lehren aus der Praxis gezogen. Eine der Neuheiten war die 1941 Mae West, welche nun auch einheitlich in gelb produziert wurde. Weiter hatte die Weste einen höheren Tragekomfort und konnte auch um die Beine befestigt werden. Innerlich blieben die beiden Schwimmkörper auf der Seite vorne und der eine im Genick ähnlich. Die Weste erfuhr während des ganzen Krieges hindurch immer wieder kleinere Verbesserungen.

     
  Anti Flak Suit

Der Full Body armour wurde ursprünglich in den USA  hergestellt von der Firma Wilkinson Sword Company. Entwickelt hatte das ganze der Flugarzt Col. Grow der 8. USAAF.

Der Anti Flak Suite war mit vielen kleinen Metalplättchen gefüllt und sollte den ganzen Oberkörper des Besatzungsmitgliedes schützen. Im Falle eines Absprunges konnte es die rote Lasche ziehen und die Ösen an der Schulter lösten sich und der Suite viel zu Boden.

Während des Krieges wurden solche Suites von der RAF sehr häufig eingesetzt und auch in England hergestellt wie diese Exemplar im Bild.

     
  First Aid Outfit for Aircraft

Jeder Britische Soldat trug in seiner Service Dress oder Battel Dress Uniform ein "First Aid Dressing". jedoch reichte dies vor allem beim Flugpersonal niemals. Oftmals gab es Verbrennungen oder schwerere Verletzungen. Während der "Battle of Britain" merkte man das es spezielles Verbandmaterial für die Flugbesatzungen braucht.

     
  Im First Aid Outfit for Aircraft war spezielles Verbandsmaterial eingepackt für Verbrennungen sowie antiseptische Medizin und 2 Ampullen mit Morphium. Oftmals besorgten sich die Flugbesatzungen auch selbst weiteres Material.
     
  Stockings - Sea Boot Socks

Diese weissen Socken aus Wolle wurden zusätzlich zu den Gefütterten Stiefel getragen. Sehr komfortabel und warm.

 

 

 

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© Durham Light Infantry re-enactment Group Switzerland 2009