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The 37 Pattern Web Equipment

 

Das Pattern 37 Webbing wurde  nach dem Entstehungsjahr benannt und löste das 1908, respektive das 1914 Patten ab.

Jedes einzelne Teil trägt den Stempel des Herstellers und des Jahres, sowie den des War Departmentes oder den broad arrow. 

Britisches Webbing ist kahki-farbig, kanadisches dagegen mehr gold-gelb. 

Britisches und kanadisches Webbing hatten eine sehr hohe Qualität und Haltbarkeit, im Gegensatz zu den indischen, südafrikanischen sowie australischen Modellen, die deshalb nicht von den Fallschirmjäger verwendet wurden.

 

Pattern 37 Webbing: 

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Waist Belt:

Den Gürtel gab es in den grössen EL, Extra Large, L, Large, N, Normal, S, Small.

 

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Web braces:

Die Schulterriemen, auch im englischen cross strips genannt gab es in den längen Small, Normal, Long.

Bei den drei hier abgebildeten sind die beiden oberen aus britischer und der unterste aus kanadischer  Fertigung. 

 

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Basic Pouch Mk II / III:

Die Mk II und Mk III unterscheiden sich Hauptsächlich durch ihre Länge. Die Sten-Magazine waren für die Mk II Taschen zu lang, so wurden die Mk III etwas länger. 

Darin untergebracht waren bei einem Infanterie-Soldaten 2 Bren Magazine,  1-4 Mills HG No. 36 und z.t. 2 2inch Minenwerfer Granaten. Die 10 Magazinclips für die Enfield wurde nicht darin aufbewahrt, sondern im Bandulier um den Hals gehängt.

Der Corporal, der Sections-Commander von 6 Soldaten war, war mit einer Sten ausgerüstet und hatte 5 Sten-Magazine dabei.

 

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Cartridge carriers "triple"

Diese Patronentaschen wurden anfangs Krieges verwendet. Auf Fotos von Afrika und Italien sind sie oft auch zu sehen. Die Cartridge carriers wurden gleich angebracht wie die Basic Pouch. In ihnen wurden pro Seite 6 Ladestreifen a 5 Schuss mitgeführt.  Dieses Modell gab es auch als "double", wobei die obere Tasche fehlt.

 

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Bren Auxiliary pouches and yoke:

Diese Zusatztaschen über den Basic Pouch waren für die Bren-Gruppen. Da diese beim Unterstützungsfeuer auch mehr Munition verbrauchten, wurden diese Taschen zusätzlich, ausser vom Brenschützen selber, getragen. Diese wurden einfach über die Schulter gehängt und mit einer Art Gürtel um die Brust befestigt. Es gab auch die Trageart, dass die eine Tasche hinten getragen wurde. Die Bren-Gruppe bestand aus drei Mann. Geführt von einem Lance-Corporal mit zwei Soldaten, wobei der eine der Bren-Schütze (Gunner) und der andere der Unterstützer war, der auch den Ersatzlauf trug.

 

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Haversack (Small Pack):

Der Haversack ist im innern in drei Teile aufgeteilt. In die beiden vorderen kommen die Gamelle mit der Ration und die Chocolate and boiled sweets Büchse. Hinten dran der Rest der Ausrüstung. 

 

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Ansicht auf die basic pouch mit eingefädelten Schulterriemen und eingehängtem L-Riemen des Haversacks und/oder des large packs.

Oftmals kommt es vor, dass die Schulterriemen durch die erste Öffnung eingeschlauft werden, so kann aber der Hacken des L-Riemens nicht eingehängt werden.

 

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Large Pack:

So war der Soldat unterwegs, wenn er mit seiner gesamten Ausrüstung verlegt wurde. 

Der Haversack wird dann auf der linken Seite am den Schulterriemen eingefädelt. Die L-Träger des Haversacks werden am Large pack angemacht und an dessen Stelle getragen.

 

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Water Bottle:

Es gab zwei Varianten des Flaschengehänges. Die erste war aus Webriemen, die zweite ist hier abgebildet. Die abgebildete Version war nicht sehr beliebt und auch wenig verbreitet, da man die Flasche schlecht raus und wieder reinging. 

 

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Entrenching tool:

Das Schanzwerkzeug hatte auf der einen Seite eine Hacke, auf der anderen eine kleine Schaufel. Der Stiel wurde, wie abgebildet, aussen getragen.

Da die englische Armee keine normalen Klingenbajonette mehr trug wurde beim Stiel während des Krieges ein Metalaufsatz angebracht, der es ermöglichte, das Spike-Bajonett wie beim Gewehr anzustecken.

 

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Bajonet frog for Spike-Bajonet:

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Bajonet frog for 08 Bajonet

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Brace attachments:

Der Offizier im Feld hatte zwar keine Munitionstaschen, aber am Webgurt einen Feldstecher und Webley-Revolver. Um den Gurt zu stabilisieren wurden diese Stücke entworfen. Diese wurden gleich eingefädelt wie die Munitionstaschen und haben oben den Schlitz um den L-Riemen des Haversacks einzuhängen. Dieser Riemen wurde zu Teil auch von den Panzertruppen verwendet.

 

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Compass:

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Webley Holster:

Das Webley-Holster war wie der Name schon sagt, für den Webly-Revolver No.2 Mk. I. Darüber sieht man auch die Pistol ammo pouch., in der man in einem ähnlichen Modell auch den Kompass versorgen konnte.

 

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Map case:

Die Kartentasche wurde in zwei Variationen gefertigt. Die abgebildete, komplett in Webmaterial eingefasst, die zweite war nur vorne eingefasst und hatte eine Rücken aus Bakelit.

 

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Frog for wire-cutters:

Eine der kleine Drahtscheren mit Futteral.

 

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Anklets:

Gamaschen wurden in den verschiedensten Variationen hergestellt. Mit und ohne Ledereinsatz, mit Leder, oder wie hier, mit Webriemen.

 

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Haversack for transport of 1,5 Gallone container:

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Officers Bag:

Diese Tasche wurde fast ausschliesslich von Offizieren getragen.

 

 

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© Durham Light Infantry re-enactment Group Switzerland 2009